Mittwoch, 24. Juni 2015

Zuletzt gelesene Bücher

Nachdem dieser Blog mal wieder unter einer dicken Staubschicht begraben liegt, wird es höchste Zeit, dass hier auch mal etwas Neues kommt. Zwar nehme ich mir immer wieder vor, regelmäßig(er) zu schreiben, aber irgendwie wird daraus nie etwas. Hearts crossed, dass es dieses Mal anders ist. 

Da im Moment die Favoriten-Videos eher vernachlässigt werden, dachte ich, ich stelle euch heute mal ein bisschen die Bücher vor, die ich so in der letzten Zeit gelesen habe. Viele sind es zwar nicht, da ich nicht wirklich zum Lesen komme, aber immerhin sind es dennoch ein paar. Falls ihr Interesse habt, kann ich das gerne auch mit Filmen und Serien machen, wobei ich bei letzterem eher zu einem Video tendiere. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn ihr mir dazu mal eure Meinung schreiben würdet. :') 

Und jetzt kommen wir zu den Büchern!


Dracula 

Autor: Bram Stoker 
Verlag: diverse (Anaconda, Insel Verlag, ...), bei mir Ullstein
Seiten: abhängig von der Ausgabe; ca. 500
Preis: 7,95€ (gebundene Ausgabe *klick*, Taschenbuch *klick*)

Rückentext des Buches
Dracula, Herrscher der Vampire, will nicht nur Jonathan Harker in das Reich der "Untoten" holen, auch dessen Braut Mina und ihre Freundin Lucy hat er zu Blutopfern auserkoren. Es entbrennt ein Kampf um Leben und Tod, in dem sich zu erweisen hat, ob es Kräfte gibt, die Dracula, der Verkörperung des Bösen, gewachsen sind."

Meine Meinung
Dracula gehört definitiv zu meinem absoluten Lieblingsbüchern. Mittlerweile habe ich es mit Sicherheit schon vier- oder fünfmal gelesen und finde es immer noch unheimlich spannend und fesselnd. Anfangs, wenn man das Buch zum ersten Mal liest, braucht man zwar einen Moment, um sich an den Schreibstil zu gewöhnen, was an der älteren Ausdrucksweise liegt, wobei das natürlich auch von der jeweiligen Übersetzung abhängig ist, aber sobald man sich eingefunden hat, zieht einen das Buch sofort in den Bann und lässt einen nicht mehr los. Mir fällt es immer noch schwer das Buch aus der Hand zu legen, weil ich es am Liebsten immer sofort durchlesen würde.
Auch der Schreibstil trägt dazu bei. Es handelt sich um eine Vielzahl an Tagebucheinträgen, die aus der Sicht der Hauptpersonen verfasst werden, wodurch man immer wieder verschiedene Eindrücke und Gedanken erhält. Außerdem finde ich es ebenfalls interessant zu lesen, wie die einzelnen Charaktere die Geschehnisse wahrnehmen und erleben. Zwar würde man annehmen, dass durch den Schreibstil einiges an Atmosphäre verloren geht, aber meiner Meinung nach ist das absolut nicht der Fall.
Ich kann das Buch wirklich nur uneingeschränkt empfehlen, weil ich mehr als begeistert davon bin und das auch schon seit mehreren Jahren. Obwohl ich es gerade erst gelesen habe, könnte ich schon wieder von vorne anfangen. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie lässt mich Dracula einfach nicht los.



Der Weg der gefallenen Sterne 

 


Autor: Caragh O'Brien
Verlag: Heyne fliegt
Seiten: 352
Preis: 8,99€ (Taschenbuch *klick*) 


Rückentext des Buches
Für die junge Gaia gibt es neue Hoffnung: Sie führt eine tapfere Schar von Männern und Frauen zur Stadt hinter der Mauer, um dort um Hilfe zu bitten. Doch der Weg ist voller Gefahren, und die Antwort auf ihre Bitte ungewiss ...




Meine Meinung
Von dem ersten Teil der Trilogie war ich nach beenden des Buches unheimlich begeistert, während mich der zweite Band nicht wirklich vom Hocker gerissen hat, vor allem weil mir Gaia, die Hauptperson der Reihe, immer unsympathischer wurde - ich kann euch gerne hier mal die jeweiligen Rezensionen verlinken (Die Stadt der verschwundenen Kinder & Das Land der verlorenen Träume) -, weswegen ich mich ein bisschen vor dem Lesen des letzten Buches gedrückt habe.
Allerdings hat sich das zum Glück relativ schnell während des Lesens von Der Weg der gefallenen Sterne wieder ein bisschen gebessert, was mir das Lesen auch enorm erleichtert hat, da ich es unheimlich schwer finde weiter zu lesen, wenn mir der Hauptcharakter unsympathisch ist. Zwar ist das mit Gaia und mir nicht mehr so wie zu Beginn der Trilogie, was ich aber überhaupt nicht schlimm finde, denn ich bin der Meinung, dass es einfach dazu gehört, dass sich im Laufe einer Buchreihe die Meinung zu einer Figur weiterentwickelt und wandelt. Allerdings muss ich trotzdem sagen, dass ich sie für ihren Mut und ihre Tapferkeit, welches sie beides in diesem Teil erneut bewiesen hat, wirklich bewundere.
Von der Handlung her finde ich Der Weg der gefallenen Sterne interessant, weil man natürlich wissen möchte, wie die ganze Geschichte endet. Obwohl es nicht viele Momente gab, die mich wirklich überrascht haben, da die Geschehnisse teilweise doch recht vorhersehbar waren, war es alles in allem dennoch spannend und ließ sich gut lesen. Allerdings muss ich zugeben, dass es sich zwischendurch doch etwas gezogen hat, da sich bestimmte Handlungsmuster einfach wiederholt haben, was ich persönlich langweilig fand, weil man einfach sofort wusste, worauf das hinausläuft.
Abschließend kann ich trotzdem sagen, dass ich das Ende der Reihe gelungen finde. Das Buch hat mir wesentlich besser als der zweite Band gefallen, kommt für mich aber dennoch nicht an den ersten ran.



Life. Love. Beauty.

 

Autor: Keegan Allen

Verlag: St. Martin's Press

Seiten: 304

Preis: 22,95€ (*klick*)




Meine Meinung
Keegan spielt, wie ihr vielleicht wisst, in der Serie Pretty Little Liars mit. Da ich ihn in seiner Rolle und auch so unheimlich toll finde, musste ich den Bildband unbedingt haben. Als ich dann angefangen habe die Seiten durchzublättern, war ich relativ schnell begeistert, denn in dem Buch sind nicht nur unheimlich viele schöne Fotografien abgedruckt, sondern zu fast jeder findet man außerdem eine kleiner - manchmal auch größere - Bildunterschrift, in der Keegan beispielsweise beschreibt, wo oder wann er das Foto aufgenommen hat oder wer/was darauf zu sehen ist. Manchmal finden sich sowohl Gedichte oder Songtexte als auch Tagebucheinträge zu den Fotografien, was ich persönlich total interessant finde, da man so einiges von seinen Gedanken erfährt und es dadurch doch recht persönlich wird.
Mich hat der Bildband nicht nur zum Lachen und teilweise auch zum Weinen gebracht, sondern auch zum Nachdenken angeregt und inspiriert und genau diese Mischung ist es, die das Buch für mich so besonders macht und weshalb ich es so gerne mag. 


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Das waren erst einmal alle Bücher, die ich euch gerne vorstellen wollte. Ich hoffe, dass ich nach der Prüfungsphase, die leider immer näher rückt, endlich wieder mehr Zeit zum Lesen habe, denn genug ungelesene Bücher habe ich auf jeden Fall. Vielleicht schreibe ich die Tage auch noch einmal einen Eintrag zu meinem derzeitigen SuB, wenn euch das interessieren würde.

Vielen Dank auf jeden Fall für's Lesen. Habt noch einen schönen Tag. :3

Sonntag, 1. März 2015

Lesemonat Februar '15

Da ich Euch schon im Januar (*klick*) gezeigt hatte, welche Bücher ich da gelesen habe, dachte ich, ich mache das Ganze auch für den Februar. Vielleicht werde ich das auch für die noch kommenden Monate machen, denn ich finde, dass man so am Ende des Jahres eigentlich einen ganz guten Rückblick hat. Aber erst mal zurück zum Februar. 
Aufgrund der Klausurenphase bin ich letzten Monat nicht wirklich zum Lesen gekommen und wenn ich dann doch mal Zeit hatte, konnte ich mich nicht so richtig dazu aufraffen, deswegen sind es auch nur vier Bücher geworden- aber immerhin besser als nichts.


 
Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

Eigentlich wollte ich mir erst einmal keine neuen Bücher mehr kaufen, aber ich konnte mich einfach nicht beherrschen, denn ich wollte das Buch schon seit längerer Zeit lesen, weil ich die Geschichte einfach unheimlich interessant fand. Als ich dann (endlich) angefangen habe zu lesen, konnte ich nicht mehr aufhören und habe es in zwei Tagen durchgelesen. Es ist super spannend - eins der spannendsten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Es hat mich von der ersten Seite an gefesselt und ich hatte teilweise wirklich Gänsehaut beim Lesen, was schon lange kein Buch mehr  so stark geschafft hat wie dieses. Die Spannung geht zu keinem Zeitpunkt verloren und war bis zur letzten Seite vorhanden. Ich bin wirklich total begeistert von dem Buch und werde definitiv die Fortsetzung lesen.





Mass Effect: Die Offenbarung & Der Aufstieg  von Drew Karpyshyn

Diese beiden Bücher basieren auf den Mass Effect - Spielen und da ich ein sehr großer Fan der Reihe bin, vor allem von dem dritten Teil, wollte ich endlich auch mal in die Bücher rein schnuppern. Ich wurde  nicht enttäuscht, denn mir haben beide Bücher sehr gut gefallen. Obwohl ich den ersten sogar etwas besser finde, sind beide doch wirklich spannend und die Geschichte reißt einen mit, vor allem da man durch die Spiele schon ein bisschen was an Hintergrundwissen hat, beispielsweise zu den einzelnen Spezies. Ich kann allerdings schwer einschätzen, ob mir die Bücher genauso gut gefallen hätten wie jetzt, wenn ich von den Spielen nicht so begeistert wäre.






Harry Potter: The Creature Vault  von Jody Revenson

Endlich ein neues Buch aus dem Potter-Universum! Es gibt wirklich nichts schöneres.  Da diesen Freitag, um 14 Uhr ein Video dazu online gehen wird, möchte ich nicht allzu viel vorweg nehmen. Deshalb nur so viel: Meiner Meinung nach ist einfach fantastisch und ich bin total begeistert. 
Sobald es online ist, findet ihr das Video hier.






Das waren auch schon alle Bücher, die ich vergangenen Monat verschlungen habe. Welche Bücher habt ihr so gelesen und welche könnt ihr empfehlen? Was lest ihr im Moment? :)

Donnerstag, 5. Februar 2015

Lesemonat Januar 2015

Da ich im Moment einiges um die Ohren habe und die Klausurenphase vor der Tür steht, bleibt leider nicht wirklich viel Zeit für den Kanal und diesen Blog übrig. Damit zumindest mein Kanal nicht einstaubt, habe ich schon einige Videos vorgedreht, sodass wenigstens jede Woche Dienstag um 14 Uhr eins online geht.
Normalerweise wäre ja jetzt ein Favoritenvideo für Januar fällig, aber ich schaffe es leider nicht eins zu drehen, mal abgesehen davon, dass der Januar relativ unspektakulär war. Allerdings habe ich mir überlegt Euch wenigstens kurz die Bücher vorzustellen, die ich letzten Monat gelesen habe. So kommt hier auf dem Blog wenigstens auch mal wieder etwas.

 


Wise Words From Across Space And Time
                              von Cavan Scott and Mark Wright

Das Buch habe ich von der lieben Meli zu Weihnachten geschenkt bekommen und musste es dann natürlich auch sofort lesen. Es hat mir unheimlich gut gefallen, nicht nur, weil es so schön gemacht ist, sondern weil ich ja generell ein Fan von Zitaten bin. Es handelt sich nicht um eine wilde Ansammlung von Zitaten aus der Serie, sondern sie wurden nach Themen geordnet, zum Beispiel geht es um die Feinde des Doctors, um die ersten Worte der jeweiligen Doctoren und und und. Es ist eigentlich für jeden etwas dabei. Ich kann es wirklich nur allen Doctor Who Liebhabern empfehlen. :)




Der Hof von Simon Beckett 

Ich lese Simon Becketts Bücher wirklich gerne, sowohl die David-Hunter-Reihe als auch die Einzelwerke, und deswegen war von Anfang an klar, dass ich auch sein neustes Buch haben muss. Anfangs war die Geschichte wirklich spannend und hat mich mitgerissen, denn ich konnte nicht aufhören zu lesen - das lag vor allem daran, dass auf jedes Kapitel, das in der Gegenwart spielt, eins folgt, welches in der Vergangenheit spielt und letztere fand ich einfach unheimlich interessant -, allerdings hat sich das nach ca. der Hälfte des Buches geändert. Die Spannung hat meiner Meinung nach nachgelassen und es hat sich etwas gezogen, obwohl der Höhepunkt und somit das Ende des Buches doch interessant und überraschend waren. Ich hatte irgendwie mehr erhofft - ohne dass ich so wirklich sagen kann was genau. Im Vergleich mit den anderen Büchern finde ich das eher "okay", statt wirklich gut.



 


Der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien

Endlich, endlich, endlich habe ich ihn auch gelesen. Ich fühle mich ein bisschen wie der letzte Mensch auf der Erde, der das gemacht hat. Zur Geschichte muss ich ja nichts sagen, die dürfte uns allen vertraut sein, aber ich würde gerne was zum Schreibstil sagen. Bei "Der Herr der Ringe" fiel es mir manchmal schwer weiterzulesen, weil ich mich da erst irgendwie reinfinden musste, was die Sprache anbelangt. Beim Hobbit war das allerdings ganz anders. Der Schreibstil ist viel "leichter", wenn man das sagen kann, was daher kommt, dass dieses Buch ja eigentlich ein Kinderbuch ist. Ich habe es sehr genossen das zu lesen, denn es war einfach schön wieder on Mittelerde zu sein.





Und das waren auch schon alle Bücher, die ich im Januar gelesen habe. Wahrscheinlich schreibe ich für diesen Monat auch einen solchen Blogpost, da in meinem Videoplan kein Favoritenvideo vorgesehen war. Vielleicht wird das ja auch etwas regelmäßiges, wenn Euch das interessieren würde. Mal sehen.

Ich wünsche allen, die sich ebenfalls in der Klausurenphase befinden oder irgendwelche Prüfungen vor sich haben, ganz viel Erfolg und Glück. (Denkt aber dran, dass Felix Felicis bei Prüfungen verboten ist!) Lasst Euch nicht unterkriegen, ihr schafft das schon! :)

























Freitag, 9. Januar 2015

Rezension: Das Land der verlorenen Träume

Bevor ich mit dem letzten Band der Trilogie von Caragh O'Brien anfange, wollte ich vorher erst die Rezension zum zweiten Teil Der Weg der gefallenen Sterne schreiben. Falls ihr Euch meine Meinung zum ersten Band durchlesen möchtet, könnt ihr das hier tun.

Das Buch

Titel: Das Land der verlorenen Träume
Autor: Caragh O'Brien
Verlag: Heyne fliegt
Preis: 8,99 Euro
Seiten:496

Der Inhalt

Die junge Gaia hat alles verloren: ihr Zuhause, ihre Eltern, ihre große Liebe. Nun streift sie auf der Suche nach einer neuen Heimat durch ihre zerstörte Welt. Eine Welt, die noch viele weitere Gefahren birgt ... (Text auf der Rückseite des Buches)


Meine Meinung

Ich hatte beim Lesen des Buches ein paar Probleme, was allerdings überhaupt nicht am Schreibstil lag, denn der ist genauso gut wie im ersten Band, sondern eher an der Hauptfigur - Gaia. In Die Stadt der verschwundenen Kinder habe ich sie wirklich sehr gemocht und das war am Anfang dieses Buches genauso, doch mit der Zeit hat sich das total verändert und sie wurde mir immer unsympathischer. Der Grund hierfür war hauptsächlich ihr Verhalten gegenüber Leon, den ich im ersten Band auf Anhieb mochte und der immer mehr mein Lieblingscharakter der Reihe wurde und auch immer noch ist. Das hat mich wirklich wütend gemacht, denn Leon tat mir so Leid und ich war fast an dem Punkt zu sagen, dass ich erst mal unterbreche. Nicht nur wegen der Sache mit Leon, sondern weil es mir auch einfach viel schwerer fällt ein Buch zu lesen, dessen Hauptfigur mir unsympathisch ist, was ich dann allerdings doch nicht getan habe, weil ich einfach wissen wollte, wie es weitergeht und im Laufe des Buches hat sich das mit Gaia wieder etwas gelegt, obwohl ich sagen muss, dass ich sie nicht mehr so mag wie das im ersten Teil der Fall war und mir auch nicht ganz sicher bin, ob ich sie im Moment überhaupt wieder mag. Es ist etwas kompliziert mit uns. ( :D )

Das bringt mich auch gleich zu der Handlung an sich. Die hat mir wirklich gut gefallen und es waren einige Wendungen drin, mit denen ich wirklich nicht gerechnet hatte und die mich teilweise auch überrascht haben. 
Gerade dadurch, dass immer wieder neue Dinge aufgedeckt werden, bleibt das Buch eigentlich durchgängig spannend und es gibt keine Stelle, die sich aus irgendeinem Grund zieht.

Außerdem gibt es dadurch, dass Gaia sich nun an einem ganz anderen Ort befindet als im ersten Band, viele neue Charaktere, die man im Laufe der Geschichte kennenlernt und ich habe ein paar auf Anhieb ins Herz geschlossen, obwohl es auch welche gab, die ich vom ersten Augenblick an nicht leiden konnte.
Allerdings ergibt sich durch diese neuen Charaktere eine Dreiecksbeziehung und so was lese ich gar nicht gern, wenn ich ehrlich bin. Anstatt dass Gaia sich einfach mal entscheidet, - ja zugegeben, es ist sicherlich eine schwere Entscheidung, aber trotzdem -, geht es ständig hin und her und das regt mich tierisch auf und geht mir unglaublich auf die Nerven. Ich habe schon so oft bzw. eher zu oft Geschichten gelesen, in denen es auf so etwas hinauslief und es war auch wirklich vorhersehbar, aber ich verstehe einfach  nicht, warum man das in eine Geschichte hinein bauen muss, die auch ohne dieses Hin und Her genug Spannung hat und das Interesse des Lesers aufrecht erhält. Ich finde es noch wie vor einfach blöd und total unnötig, aber nun gut. Genug gemeckert.
 
Zurück zum Positiven:
Damit man sich an diesem neuen Ort auch zurecht finden kann, gibt es am Anfang des Buches eine beigefügte Karte, was ich persönlich immer sehr nützlich finde, denn dann kann man sich schon mal einen Überblick verschaffen und auch im Laufe der Handlung immer wieder zu dieser Karte zurückkehren.

Das Ende war für mich nicht so schlimm wie das Ende des ersten Teils, wofür ich sehr dankbar bin. Für die Handlung in diesem Band ist es zwar abschließend, allerdings gibt es gleichzeitig auch schon einen kleinen Ausblick auf das, was wohl im letzten Band passieren wird und solche Enden mag ich eigentlich ganz gerne.


Mein Fazit

Alles in allem hat mir Das Land der verlorenen Träume wirklich gefallen, obwohl ich ehrlich sagen muss, dass es ein bisschen schwächer als der erste Band und nicht ganz so spannend wie dieser ist. Allerdings ist es eine gute Fortsetzung und macht Lust auf Der Weg der gefallenen Sterne, den ich mir, wir ihr vielleicht in dem Blogpost über meinen momentanen SuB gelesen habt - falls nicht findet ihr diesen hier *klick* -, schon gekauft habe und auch bald lesen werde, weil ich einfach wissen muss, wie die Trilogie endet.

Donnerstag, 1. Januar 2015

Happy New Year!

Happy 2015, ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr hattet einen schönen letzten Abend im alten Jahr und seid gut im neuen angekommen. 

Ich wollte diesen Blogpost auch dafür nutzen, um mich noch einmal bei Euch zu bedanken. 2014 hatte für mich einige Tiefen, aber dennoch gab es auch Höhen und ein paar davon habe ich eindeutig Euch zu verdanken. All die lieben Worte und das positive Feedback von Euch unter den Videos, bei Twitter oder auch hier auf dem Blog, haben mir schon so oft den Tag gerettet und das bedeutet mir einfach so viel, deswegen ein riesiges DANKE an Euch. Ohne Euch würde YouTube keinen Spaß machen und dann hätte ich vermutlich auch schon längst aufgehört. Deswegen vielen Dank - auch für 549 Abonnenten. Ich kann's einfach nicht fassen, wie viele wir jetzt sind. Damit hätte ich niemals gerechnet, dafür ist es aber umso toller, deswegen danke.



Ansonsten wünsche ich Euch natürlich alles erdenklich Gute für 2015. Ich hoffe, ihr habt ein wundervolles Jahr und könnt Eure Ziele erreichen; vielleicht sogar den ein oder anderen Traum verwirklichen; das machen, was Euch glücklich macht; die kleinen Momente genießen; viele gute Bücher lesen und Serien schauen. Hoffentlich werden Eure OTPs canon und die Cliffhanger in den Midseason Finals Eurer Lieblingsserien weniger schmerzhaft.
Bleibt so, wie ihr seid und verbiegt Euch nicht für andere, die Euch als Person nicht zu schätzen wissen.
(Und Mr. McFadyen, ich hoffe, Sie bringen endlich Ihr neues Buch raus!)



Wir sehen uns dann voraussichtlich am Freitag um 14 Uhr mit einem neuen Video wieder. 

Bis dahin - habt noch einen schönen Tag und passt auf Euch auf. :)


Falls ihr allerdings noch ein bisschen Zeit habt, könntet ihr..
.. kurz nach New York apparieren. *wusch*
.. mehr über ein unheimlich gutes Buch erfahren. *klick*